Roland Meier

Roland Meier, in Deutschland lebender Astrologe, war seit seiner Jugend davon überzeugt, dass in der Astrologie viel Wertvolles steckt. Er vertiefte sich in das, was über Astrologie bekannt war (1955), stellte aber immer wieder Fragen. Was ist das verbindende Glied im Zusammenspiel der Kräfte? Welche Kräfte dominieren bei der Geburt oder treten kaum auf?

1980 entdeckte er das Buch „Astrologie als Tiefenpsychologie und Seelen-Heilkunde“ von Max Prantl. Darin fand er Antworten und entdeckte die tiefere und wertvolle Bedeutung der Astrologie. Gemeinsam mit Max Prantl geht er neue Wege in der Welt der Astrologie. Es folgen umfangreiche Studien, von denen Sie einen Teil davon zusammen mit seiner eigenen Geschichte hier finden können.

Wer Interesse an seiner Arbeit hat und sich mit ihm austauschen möchte, kann sich per E-Mail an ihn wenden: R_Meier@t-online.de

Mein Weg

So etwa 1980 fiel mir in einem Buchkatalog das kleine Büchlein „Astrologie als Tiefenpsychologie und Seelen-Heilkunde“ ins Auge. Da der verheißungsvolle Buchtitel und die Kurzbeschreibung mein Interesse weckte, bestellte ich es. In den Jahren zuvor hatte ich (Jahrgang 1955) mir schon einiges Wissen über die Astrologie angeeignet und die gängigen Grundlagen waren mir bekannt. (Auch ahnte ich aus eigenem Erleben schon seit meiner Jugendzeit, dass Astrologie viel Wahres enthält.) Es fehlte mir jedoch noch das verbindende Glied im Zusammenspiel aller Kräftewirkungen. Z. B. welche Kräfte dominieren in einem Geburtsbild oder kommen zu wenig zum Vorschein? Inwieweit lassen sich in einem Geburtsbild auch besondere Begabungen erkennen…? Darüber hatte ich noch nichts Konkretes gelesen. Umso erstaunter war ich, als ich einen ersten Blick in das kleine Büchlein von Max Prantl warf. Es vermittelt einen ungeahnt tiefen Einblick in eine Welt der übersinnlichen Lebensbeziehungen und  universalen Entsprechungen. Sein Wissen entsprang einer tiefen ganzheitlichen Schau. Dass kein Normalsterblicher über solch ein Wissen verfügen konnte, spürte ich schon von Anfang an.

Mein Weg zur Astrologie von Max Prantl

(3-11-2015) In dieser Datei (PDF) können Sie Roland Meiers eigene Geschichte lesen, wie er zu Max Prantl kam und welche Rolle das für ihn spielte. Der Text ist auf Deutsch.

Artikel und Studie

Imperiales Machtstreben im Horoskop

Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern politischen undwirtschaftlichen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. Typischerweise geht das damit einher, eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.[1] Imperialismus wurde im Nachhinein auch für eine Reihe von antiken Großreichen angenommen. Der Begriff als solcher wurde im 16. Jahrhundert geprägt und galt damals als Negativbezeichnung für eine auf Militärmacht und Despotie – im Gegensatz zum Rechtsstaat – basierende Herrschaft. Als eigentliches Zeitalter des Imperialismus gilt das späte 19. Jahrhundert, wozu auch die verschiedenen marxistischen Imperialismustheorien beitrugen.

Welche astrologischen Identitäten lassen sich im Horoskopvergleich von drei Herrschern mit imperialem Machtstreben erkennen? (Methode Prantl: antike Häuser, Planetenfelder….) „Die gleichzahligen (und gleichgroßen) Zeichen, Häuser und Planetenfelder (z. B. Skorpion – achtes Zeichen – achtes Haus – achte Planetenfelder) haben die gleiche Bedeutung, nur gehen sie von verschiedenen Bewusstseinsebenen aus.“

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